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AKTUELLE MELDUNG VOM 29.05.2013
Stadtteiltag mit Irene Köhne MdA und Ralf Wieland, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, in Lichterfelde Süd

Im Zuge der ganztägigen Veranstaltung im Rahmen der Steglitz-Zehlendorfer Woche der SPD wurden gemeinsam mit der Bundestagskandidatin Dr. Ute Finckh-Krämer für Steglitz-Zehlendorf verschiedene soziale Einrichtungen und Schulen im Bereich der Thermometersiedlung in Lichterfelde Süd besucht.

 

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LICHTERFELDE. Im Rahmen der diesjährigen Steglitz-Zehlendorfer Woche der SPD fand am Montag, den 27. Mai 2013, ein Stadtteiltag von Irene Köhne MdA gemeinsam mit Ralf Wieland, dem Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses, in Lichterfelde Süd statt. Organisiert und geleitet wurde der ganztägige Rundgang durch Dr. Holger Fabig, Vorsitzender der SPD-Abteilung Lichterfelde Süd und Ost, und unterstützt durch viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Mit von der Partie waren auch Christiane Burwitz als Mitglied der BVV, Franziska Drohsel als sehr engagierte ehemalige JUSO-Bundesvorsitzende und Dr. Ute Finckh-Krämer als Direktkandidatin der SPD Steglitz-Zehlendorf für die Bundestagswahl 2013.

Wegetappen waren unter anderem das AWO-Haus an der Osdorfer Straße, die Mercatorgrundschule, das Kinder- und Jugendzentrum Bus-Stop e.V., der ambulante Erziehungshilfeträger Famos e.V. und das Stadtteilzentrum KIJUNA an der Scheelestraße. Irene Köhne, Ralf Wieland, Dr. Holger Fabig und Dr. Ute Finck-Krämer hörten den Vertreterinnen und Vertretern der verschiedenen Einrichtungen aufmerksam zu und nahmen Anregungen auf, durch die die Arbeit der Träger politisch noch weiter optimiert und noch bedarfsgerechter ausgestaltet werden könnte.

Den Abschluss des Stadtteiltages bildete eine Runde im POLITLADEN in Lichterfelde Süd, zu der die Gewerbetreibenden aus dem Gebiet der "Parks Range" eingeladen waren und die von Gerhard Niebergall vom Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde Süd moderiert wurde. Dabei wurde vor allem die Ungewissheit der Unternehmer deutlich, denn eine Räumung des Geländes unter Aufgabe ihrer Existenzen könnte bei Einleitung eines Bebauungsverfahrens durch den Eigentümer auch sehr kurzfristig bevorstehen. Die SPD-Politiker waren sich einig, sich für die Belange der Gewerbetreibenden und den Erhalt ihrer Standorte in Lichterfelde Süd einzusetzen. Ralf Wieland bat die Anwesenden abschließend darum, ihm ein entsprechendes Konzept für den Standort als Handlungsgrundlage zukommen zu lassen.

© Text/Bilder: Julian Krischan
 
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