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AKTUELLE MELDUNG VOM 13.01.2016
Abgeordnete Irene Köhne spricht zur Änderungsvorlage des Flächennutzungsplanes für das Gelände der "Parks Range"

Im heutigen Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt des Berliner Abgeordnetenhauses nahm Irene Köhne als Abgeordnete und Kandidatin der SPD für Steglitz-Zehlendorf Stellung zur Vorlage einer Abänderung des Flächennutzungsplanes für das Gelände der "Parks Range" in Lichterfelde Süd. Angesichts der Beschlussfassung merkte sie stellvertretend für ihre Regierungsfraktion an, dass Arbeitsplätze und Zukunft der ansässigen Gewerbebetriebe in jedem Fall gesichert werden müssen. Außerdem sei es wichtig, für die Bewirtschaftung der Grünfläche nach Übergabe des Entwicklungsgebietes durch den Investor ausreichend finanzielle Mittel bereitzustellen, damit die unter Naturschutz stehende Flora und Fauna adäquat erhalten werden kann.

 

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Im Rahmen der heutigen 68. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt im Berliner Abgeordnetenhaus wurde über die Änderung des Flächennutzungsplanes für das Gelände der "Parks Range" in Lichterfelde Süd beraten.

Als Abgeordnete und Kandidatin der SPD für den Bezirk Steglitz-Zehlendorf kommentierte Irene Köhne die letztliche Beschlussfassung. Wichtig sei es, dass die Arbeitsplätze der momentan auf dem Gelände niedergelassenen Gewerbebetriebe erhalten bleiben, so Köhne. "Hier sind ca. 100 Arbeitnehmer beschäftigt und schon deshalb muss es unbedingt nahtlos weitergehen", äußerte die Abgeordnete mit Hinweis darauf, dass aktuell die Mietverträge einiger Gewerbebetriebe gekündigt wurden, im Gegenzug aber keine Ersatzstandorte in Sicht sind. Das Versprechen von Investor und Verwaltung, für die Gewerbebetriebe Ersatzstandorte - vor allem im Bezirk - zu finden und dies zeitnah ohne zeitliche Zäsuren zu realisieren, müsse eingehalten werden.

In Bezug auf die in der Mitte des Entwicklungsgebietes befindliche "Grüne Mitte" sei es wichtig, dass deren adäquate Bewirtschaftung nach Übergabe des fertiggestellten Entwicklungsgebietes durch den Investor an die öffentliche Hand gewährleistet ist. "Wir müssen die zu weiten Teilen unter Naturschutz stehende Flora und Fauna auf dem Gelände unbedingt erhalten", so Köhne. Dies sollte bzw. könne jedoch nicht ausschließlich über Bordmittel des bezirklichen Natur- und Grünflächenamtes geschehen. Es ist darauf zu sehen, hier zwischen Senat, Investor und Bezirk eine entsprechende Vereinbarung zu treffen. Auch eine Lösung über eine Betreuung durch eine Stiftung erscheint sinnvoll.

Mit Erledigung des Tagesordnungspunktes wurde die Drucksache zur Änderung des Flächennutzungsplanes im Anschluss an den Hauptausschuss weiterüberwiesen.

 
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