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AKTUELLE MELDUNG VOM 11.09.2014
Besuchergruppe des Helmholtz-Zentrums trifft Stadtentwicklungssenator im Berliner Abgeordnetenhaus

Spanender Tag im Berliner Abgeordnetenhaus für Irene Köhnes Arbeitskollegen.

 

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Betriebsausflug einmal ganz anders - nicht raus ins Grüne ging es diesmal für eine Gruppe von Mitarbeitern des Hahn-Meitner-Institutes am Helmholtz-Zentrum (Irene Köhnes eigentlichem Arbeitsplatz neben ihrer Tätigkeit als Abgeordnete), sondern mitten rein ins politische Herz Berlins!
Nach einer detail- und anektodenreichen Führung durch das Berliner Abgeordnetenhaus traf man sich zuerst zu einem Gespräch mit Frau Köhne und ihren Mitarbeitern zu einem Gespräch über die alltägliche Arbeit einer Abgeordneten. Danach stieß Stadtentwicklungssenator Michael Müller zu der Gruppe und nam sich viel Zeit um die zahlreichen Fragen der Gäste zu den Themen seines Hauses zu beantworten.
Dabei ging es unter anderem um städtebauliche Konzepte zur Förderung von Stadtteilzentren, um die Förderung des Fahrradverkehrs oder um die Fertigstellung des Flughafens Berlin-Brandenburg. Auf Nachfragen der Besucher ging Michael Müller auch auf sein seit Jahrzehnten bestehendes freundschaftliches Verhältnis mit Klaus Wowereit ein und auf die besonderen Dinge und Schwerpunkte, die er mit dem Amt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin verbinden würde. Zwischen einer Bewerbung Berlins als Austragungsort für die Olympiade 2024 und einer weiteren zur Ausrichtung der Europaweltmeisterschaft müsse sorgfältig abgewägt werden, so Müller. „Beides in einem Jahr geht nicht“, lautete sein Statement. Mit einem gemeinsamen Gruppenfoto auf der Empore des Abgeordnetenhauses im 3. Stock endete ein für alle sehr informativer Nachmittag.

 
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