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AKTUELLE MELDUNG VOM 17.03.2014
Berlin bundesweit Vorreiter beim zielgruppenorientierten Verbraucherschutz

Am Freitag, den 14. März startete das Projekt "Migranten und Verbraucherschutz in digitalen Märkten" mit einem ganztägigen Auftaktworkshop in den Räumen des Migrationsrates Berlin-Brandenburg e.V..

 

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Dieses vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz geförderte Projekt wird von den Verbraucherzentralen Berlin, Hamburg und Bremen in enger Kooperation durchgeführt und dient der Aufklärung von Verbraucherinnen und Verbrauchern mit türkischem und russischem Migrationshintergrund über Verbraucherrechte, Markt- und Beratungsangebote in digitalen Märkten.

Irene Köhne, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: "Die Diskussion war spannend und hat gezeigt, dass wir in Berlin mit dem von uns gewählten Ansatz, Verbraucherschutz immer zielgruppenorientiert zu betreiben, genau auf dem richtigen Weg sind. Menschen haben aufgrund ihrer Lebenssituation und ihres kulturellen Hintergrundes unterschiedliche Zugänge zu Informationen und Beratungsangeboten. Hier müssen wir ansetzen und so auf die Menschen zugehen, dass die Aufklärung, die wir uns wünschen, auch tatsächlich ankommt. Gerade dezentrale Beratungsangebote in den Kiezen vor Ort, die auch wenig informierte Bürger sehr niedrigschwellig ansprechen, kann dies leisten. Der Bedarf ist groß, das hat die Veranstaltung gezeigt. Deshalb ist es gut, dass die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz auch 2014 das Projekt "Zielgruppenorientierter Verbraucherschutz" des Vereins Türkischer Unternehmer und Handwerker (TUH) erneut unterstützt.

Zusätzlich dazu wird es zukünftig aber auch notwendig sein, die Verbraucher-Forschung deutlich auszubauen und das Thema fest in den Lehrplänen zu verankern. Denn Aufklärung und die Befähigung zu einer kritischen und selbstbewussten Haltung als VerbraucherIn müssen möglichst früh ansetzen und alle erreichen!“

 
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